Die Forscherkiste war in der Sonderwoche 09 bei uns  >> Fotos

Unsere Gruppe musste in die Rakete bis in die Hälfte mit Wasser füllen. Dann mussten wir Luft in die Rakete pumpen. Wer genug Kraft zum Pumpen hat, kann die Rakete bis zu 30 m weit fliegen lassen. Aber man muss aufpassen das Experiment ist gefährlich. Man kann mit der Rakete viel Spass haben. Mann könnte eine Zielscheibe bauen und mit der Rakete auf die Zielscheibe schiessen aber die Rakete ist nur aus Plastik. Wir wissen jetzt das der Luftdruck so eine enorme Kraft hat.
Unsere Gruppe musste zwei Rugel neben einander etwa mit 20cm Abstand auf den Boden legen, darauf kam ein 47cm langes Brett. Nun musste man versuchen mit einem Sprung auf das Brett zu springen. Wir haben herausgefunden, dass man ne Menge Spass hat und man die Balance trainieren kann.
Tipp: Mit einem Rugel ist es vieeeel schwerer! Und man muss genau da drauf springen wo die Rollen sind.
Wir holten uns den Posten mit dem Sandpendel .Wir füllten das Becken mit Sand voll bis der Pendel den Sand ein wenig berührt.
Danach steckten wir den Stiel ein und hängen den Pendel an und stossen ihn an .Und dann streifte er den Sand und macht so viele schöne Muster und das jedes Mal wenn wir ihn anstupsten. Er kann wirklich schöne Muster machen.
Wir haben herausgefunden, dass drei Messer auf drei Gläser eine Vase tragen können
Worauf man achten muss:
Die drei Gläser hinstellen, dass sie ein Dreieck bilden. Ein Messer auf die Glaskante legen
Und mit der Klinge über die des ersten Messer. Das dritte Messer auf das dritte Glas und die Klinge unter der ersten unten durch und über der Zweiten hinweg.
Meine Gruppe musste auf einem Papier, dass vor einem Spiegel war eine Strecke nachzeichnen. Die Strecke war dick und hatte ganz viel Kurven. Die Strecke machte auch eine grosse Runde. Das war nicht so einfach, besser gesagt es war schwer, aber beim zweiten Versuch ging es besser.
Unsere Gruppe musste eine volle Wasserflasche neben einen leeren Becher stellen und dan mit der Umkehrbrille hineinschauen. Dabei sieht man alle verkehrt. Weil die Spiegel drin alles umkehren. Wenn man ein Blatt verkehrt herum sieht, kann man es lesen. Wir haben herausgefunden, dass man nach oben sehen muss, dass man die Leute sehen kann.
Bei unserem Experiment ging es darum einen Akrobaten auf einem Seil auf seiner Nase tanzen zu lassen. Zwei Helfer spannen ein Seil, dann stellt man die Holzfigur drauf.
Wir zogen einem Schüler eine Augenbinde an und gaben ihmeinen Traubenzucker. Es war ab und zu schwierig den Geschmack heraus zu finden.
Für unser Experiment braucht man Pfeffer, Salz, einen Löffel, ein Wolltuch und einen Teller. Pfeffer und Salz streuten wir in den Teller und mischten es gut. Nun nimmt man den Plastiklöffel und reibt ihn am Wolltuch. Nachher mussten wir den Löffel knapp über das Salz und den Pfeffer halten. Durch das Reiben klebte der Pfeffer am Löffel. Die Pfefferkörner sind leichter als die Salzkörner. Damit kann man Pfeffer und Salzkörner trennen.
Meine Gruppe hat 30 Filmdosen an einem Baum aufgehängt. Es hatte darin verschiedene Gerüche. Sie rochen sehr gut. Es war schwierig Kaffee zu erraten. Es hatte auch Blumengerüche und Esswaren.
Unsere Gruppe hat eine Metallschüssel mit Wasser gefüllt und in den Schulhausbrunnen gelegt. Die Metallschüssel schwamm auf dem Wasser. Wir konnten das kaum glauben. Sie war etwa 4,5 kg schwer!
Wir konnten so etwas wie ein Schwert schütteln und dann hat es getönt wie im Weltall. Man musste es nur ans Ohr halten. Wir vermuten, dass die Geräusche durch Sprungfedern erzeugt werden.
Wir schlossen die Plasmakugel am Strom an und verdunkelten das Zimmer. Die Kugel enthält leitfähiges Gas. Man kann mit der ganzen Hand oder mit dem Finger die Aussenhülle berühren. Die Druckpunkte ziehen die Lichtblitze an. Das Experiment ist ungefährlich, weil es sich um eine sehr kleine Stromstärke handelt.
Wir haben ein Brett mit vier Löchern an den Ecken genommen. In jedes Loch haben wir eine Schnur gefädelt. Nun haben wir einen Becher genommen und ihn mit Wasser gefüllt. Den Becher auf dem Brett haben wir in einem Kreis geschwungen und so die Schwerkraft ausgetrickst.
Wir hatten einen Solarzeppelin, das ist ein ganz leichter grosser schwarzer Sack, den haben wir mit Luft gefüllt mit einer Schnur angebunden und steigen lassen. Als die Schnurr riss verschwand der Solarzeppelin auf Nimmerwiedersehen.
Wir legten 4 halbe Eierschalen auf den Tisch. Dann kamen 6 Bücher drauf und man konnte sehen, wie stark die 4 Eier sind. Sie sind nicht kaputt gegangen.
(c) 2011 - Schulgemeinde Sennwald | Primarschule Sax

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