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Gemeinde
Schule
Eltern-ABC

AbsenzenNach oben

Die Eltern sind verpflichtet, für den lückenlosen Schulbesuch ihres Kindes zu sorgen. Sie melden jede Absenz des Kindes der Klassenlehrperson vor Unterrichtsbeginn. Die Lehrpersonen ihrerseits sind zu einer Nachfrage verpflichtet, wenn ein Kind ohne Begründung nicht in der Schule erscheint.
Eine nicht voraussehbare Abwesenheit eines Kindes ist durch die Eltern nachträglich zu begründen.

Kontakt: Schulverwaltung

AdressänderungNach oben

Falls Sie innerhalb der Gemeinde umziehen, bitten wir Sie, Ihre neue Adresse dem Einwohneramt und der Schulverwaltung zu melden.

Kontakt: Schulverwaltung

Anmeldung Schule / KindergartenNach oben

Bei Zuzug nach Frümsen, Haag, Salez, Sax und Sennwald bitte die Anmeldung sobald wie möglich ausfüllen und an die Schulverwaltung senden.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 40_Anmeldung_Schulkinder.docx (docx, 36.6 kB)

AnsprechpartnerNach oben

Bei Problemen und Fragen aller Art rund um Ihr Kind ist der erste Ansprechpartner immer die Klassenlehrperson. Als zweite Ansprechperson steht Ihnen die Schulleitung zur Verfügung.
Für allgemeine Fragen wenden Sie sich an die Schulverwaltung oder den Schulratspräsidenten.

Kontakt: Schulverwaltung

ArztuntersucheNach oben

Die Schule hat neben ihrem Bildungsauftrag auch die gesetzliche Aufgabe, auf die gesundheitliche Entwicklung der Schülerinnen und Schülern zu achten. Die schulärztlichen Untersuchungen finden im 2. Kindergartenjahr, in der 5. Klasse sowie in der letzten Klasse vor dem Schulaustritt statt.
Die Eltern können den Untersuch bei einem Arzt ihrer Wahl durchführen lassen, wenn sie den Untersuch selber organisieren und die Kosten dafür selber tragen.
Die Vorsorgeuntersuchungen sind obligatorisch. Die Eltern werden mittels Brief über den bevorstehenden Untersuch informiert und gebeten, den Impfausweis dem Kind mitzugeben. Wenn die Eltern einverstanden sind, führt der Schularzt die notwendigen Impfungen nach dem Impfplan des Gesundheitsdepartements durch.
Unser Schularzt ist Dr. med. Max Steiner, Allg. Med. FMH, Unterlögert 6, 9466 Sennwald - Tel. 081 757 11 23

Kontakt: Schulverwaltung

BegabungsförderungNach oben

Begabungsförderung findet in der Regel innerhalb der Regelklasse statt, begleitet von der Klassenlehrperson und unterstützt durch die Schulische Heilpädagogin.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 41_2_Konzept_Begabungsforderung.pdf (pdf, 92.3 kB)

Benützungsreglement für die SchulanlagenNach oben

Der Schulrat hat ein Reglement für die Benützung der Schulanlagen durch Dritte wie Vereine, Organisationen, Privatpersonen, etc. erlassen.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 50_1_Benutzungsreglement_mit_Anhang.pdf (pdf, 10791.7 kB)

Benützungsreglement_Aussenanlage HaagNach oben

Der Spielplatz auf der Schulanlage Haag ist einer unserer grössten Spielplätze und wird von den Haager Einwohnern gerne auch als Treffpunkt genutzt. Der Spielplatz wurde im Jahr 2015 einer Sanierung unterzogen. Es wurde ein Beützungsreglement erstellt. Eine Tafel beim Eingang weist auf die wichtigsten Verhaltensregeln hin.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 50_10_Benutzungsreglement_Aussenanlage_Haag.pdf (pdf, 74.8 kB)

Besondere SchulveranstaltungenNach oben

Dazu gehören Exkursionen, Projekttage, Theaterbesuche, etc.. Sie sind Teil des Unterrichts und werden frühzeitig angekündigt. Dabei können Abweichungen zu den Blockzeiten entstehen.

Kontakt: Schulverwaltung

BesuchstageNach oben

Einmal im Jahr finden in allen Schuleinheiten zwei offizielle Schulbesuchstage statt. An einem der beiden Besuchstage wird von den Schulen ein Elternreferat zu einem aktuellen Thema organisiert. Die entsprechenden Daten werden in der lokalen Presse bekannt gegeben.

Eltern dürfen die Klassen grundsätzlich jederzeit besuchen. Es ist jedoch empfehlenswert, sich vorher anzumelden, da sich nicht jeder Unterricht für einen Besuch eignet.

Kontakt: Schulverwaltung

BeurteilungsgesprächeNach oben

Das Beurteilungsgespräch verstärkt die Zusammenarbeit zwischen den Eltern und der Schule im Hinblick auf die Förderung und die Gestaltung der Schullaufbahn des Kindes.
Pro Schuljahr findet mindestens ein Beurteilungsgespräch statt, frühestens gegen Ende des ersten Semesters. Eingeladen sind die Erziehungsberechtigten und wenn möglich und sinnvoll das Schulkind selber.

Kontakt: Schulverwaltung

Bibliothek SaxNach oben

Die Schul- und Dorfbibliothek Sax ist für alle Schülerinnen und Schüler der Schulen Sennwald, aber auch für alle Erwachsenen zugänglich. Neben vielen Büchern, Zeitschriften, Comics, CD's und DVD's für Kinder und Jugendliche, steht auch eine schöne Auswahl an Erwachsenenliteratur zur Verfügung.

Öffnungszeiten: 
Dienstag18.30 - 19.30 Uhr
Mittwoch11.30 - 12.00 Uhr
Freitag14.30 - 16.00 Uhr

Kontakt: Schulverwaltung

BildungsdepartementNach oben

Bildungsdepartement des Kantons St.Gallen stellt zahlreiche Informationen für Eltern zur Verfügung. Link

Kontakt: Schulverwaltung

Blockzeiten im Kindergarten und in der PrimarschuleNach oben

Im Kindergarten und in der Primarschule findet der Unterricht an den Vormittagen in Blockzeiten von 08.00 - 11.45 Uhr statt. Während vier Lektionen sind sämtliche Schülerinnen und Schüler in der Schule. Im ersten Kindergartenjahr können die Eltern ihr Kind für die erste Morgenlektion abmelden. Während der Blockzeiten fällt kein Unterricht aus. Ausserordentliche Stundenplanänderungen oder besondere Schulanlässe werden den Eltern rechtzeitig mitgeteilt. Bei Krankheit der Lehrperson werden die Kinder betreut oder durch eine Stellvertretung unterrichtet.

Die Oberstufe unterliegt nicht den Blockzeiten.

Kontakt: Schulverwaltung

BrückenangebotNach oben

Viele Jugendliche sind in ihrer Berufswahl unentschlossen oder sind vielleicht bei der Lehrstellensuche auf Schwierigkeiten gestossen.

Andere müssen ein Jahr älter werden, bevor sie eine Ausbildung antreten können. Oder sie müssen eine bestimmte Vorbildung absolvieren, bevor sie mit der Ausbildung beginnen können, wie z. B. einen Vorkurs für gestalterische Ausbildungen.

Mit "Brückenangebot" werden alle Angebote bezeichnet, die eine Brücke bauen zwischen der obligatorischen Schulzeit und einer Lehre oder weiterführenden Schule.

Hier finden Sie weitere Informationen.

Kontakt: Schulverwaltung

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)Nach oben

Die sprachliche Integration von Kindern mit Migrationshintergrund ist die wichtigste Voraussetzung für eine allgemeine Integration in unsere Lebens-, Schul- und Arbeitswelt. Sie erfordert die Zusammenarbeit aller Beteiligten: Eltern, Lehrpersonen, Schul- und Gemeindebehörden.
Der Deutschunterricht für Kinder mit Migrationshintergrund hat das Ziel, diesen Kindern eine solide sprachliche Grundlage zu vermitteln, damit sie sich im Alltag zurechtfinden und dem Unterricht im Klassenverband folgen können.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 41_3_Konzept_Deutsch_als_Zweitsprache.pdf (pdf, 106.5 kB)

DisziplinarmassnahmenNach oben

Disziplin darf heute nicht mehr im Sinne eines blinden Gehorsams verstanden werden. Ziel ist das Erreichen vorgegebener Lernziele bei gleichzeitiger Achtung der Persönlichkeit, sowohl der Schulkinder als auch der Lehrpersonen. Schulische Lernerfolge sind das Ergebnis eines planmässigen Unterrichts, einer systematischen Klassenführung und gemeinsamer Absprachen.
Wenn das Verhalten eines Schulkindes zu Beanstandungen Anlass gibt, können Disziplinarmassnahmen angeordnet werden. Dazu gehören zusätzliche Hausaufgaben, Arbeit ausserhalb der Unterrichtzeit, Wegweisen aus einer Lektion, u.a. Die Lehrperson informiert die Eltern über mangelhaftes Verhalten anlässlich eines Standortgespräches oder einer schriftlichen Information.

Kontakt: Schulverwaltung

EinschulungNach oben

  • Das Kind wird gemäss Volksschulgesetz am 1. August nach Vollendung des vierten Altersjahres schulpflichtig und tritt grundsätzlich in den Kindergarten ein. Der Kindergarten ist die erste Volksschulstufe und dauert zwei Jahre.
  • Wird ein Kind von der Kindergärtnerin sowie von den am Übertrittsprozess Beteiligten als schulfähig bezeichnet, wird es in die erste Primarklasse eingeschult.
  • Kinder, die über eine durchschnittliche Lern- und Leistungsfähigkeit verfügen und ein gewisses schulisches Interesse haben, jedoch zum Zeitpunkt der Einschulung in Teilbereichen Entwicklungsverzögerungen oder Schwächen aufweisen, können das Einschulungsjahr besuchen.
  • Erfordert es der Entwicklungsstand, kann der Schulrat (FöKo) den Übertritt in die Primarschule um ein Jahr aufschieben, d.h. es wird ein Kindergartenjahr wiederholt.
  • Erlaubt es der Entwicklungsstand, kann der Schulrat (FöKo) den Übertritt  in die Primarschule um ein Jahr vorverlegen.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 40_1_Einschulungskonzept.pdf (pdf, 82.8 kB)

EinschulungsjahrNach oben

Kinder, die beim Übertritt vom Kindergarten in die Primarschule über eine durchschnittliche Lern- und Leistungsfähigkeit verfügen und ein gewisses schulisches Interesse haben, jedoch in Teilbereichen Entwicklungsverzögerungen oder Schwächen aufweisen, können das Einschulungsjahr besuchen.Das Einschulungsjahr (ESJ) ist eine Klasse mit kleiner Schülerzahl, in der die Kinder individuell erfasst und gefördert werden. Der Entwicklungsstand des einzelnen Kindes wird darin besonders berücksichtigt. Es bietet dem Kind einen angepassten Einstieg in die Schule. Es werden darin wichtige Grundlagen in den verschiedenen Bereichen der Schulbereitschaft gelegt. Das ESJ ist ein Vorschul- oder Übergangsjahr zwischen dem Kindergarten und der 1. Regelklasse. Es gehört jedoch vollumfänglich zur Unterstufe der Primarschule.

Nach diesem Jahr erfolgt üblicherweise der Übertritt in die 1. Regelklasse in der jeweiligen Schuleinheit. Sofern notwendig, werden die Kinder dann durch eine/n Schulische/n Heilpädagoen/in betreut. Dadurch kann das Kind auch weiterhin individuell unterstützt werden.

Das Hauptziel ist das Erreichen der Schulbereitschaft und somit die normale Eingliederung in die 1. Regelklasse. Das zusätzliche Jahr soll Gelegenheit bieten zur Reifung im sozialen und emotionalen Bereich. Zudem soll die motorische, sprachliche und intellektuelle Entwicklung gezielt gefördert werden. Das Lesen, Schreiben und Rechnen lernen bleibt Ziel der 1. Regelklasse. Im ESJ werden lediglich die Grundlagen dazu gelegt.
Das ESJ nimmt Kinder auf, die zum Zeitpunkt der Einschulung in Teilbereichen Schwächen und Entwicklungsverzögerungen aufweisen. Es kann sich um Kinder mit emotionalen, sozialen, psychomotorischen, wahrnehmungsbezogenen, sprachlichen, Mengenerfassungs- oder anderen Teilleistungsschwächen handeln. Fremdsprachige Kinder sollen nicht allein wegen ihrer fehlenden Deutschkenntnisse in das Einschulungsjahr eingewiesen werden.
Die elterliche Zustimmung wird grundsätzlich für die Zuteilung ins ESJ vorausgesetzt. Bei Meinungsdifferenzen um die Zuweisung oder einer Weigerung zur Abklärung beim Schulpsychologischen Dienst oder der Einschulungsverantwortlichen verfasst die Kindergärtnerin einen Kurzbericht zuhanden der Förderkommission, welche über das weitere Vorgehen entscheidet. Gegen Verfügungen haben die Eltern die Möglichkeit, Rekurs zu erheben.
Das ESJ findet im ehemaligen Kindergartengebäude Frümsen statt. Es verkehrt ein Schulbus.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 40_2_Konzept_Einschulungsjahr.pdf (pdf, 95.5 kB)

Eltern mit MigrationshintergrundNach oben

http://www.schule.sg.ch/home/volksschule/dokumentationen/informationen_fuer_eltern.html#Grundlage Eltern mit Migrationshintergrund erhalten auf der Homepage des Bildungsdepartementes zahlreiche Informationen in verschiedenen Sprachen.

Kontakt: Schulverwaltung

ElternmitwirkungNach oben

Die "Eltern mit Wirkung" ist die Vertretung aller Eltern und Erziehungsberechtigen in unseren Schulen.

Kontakt: Schulverwaltung

ExkursionenNach oben

Exkursionen sind Teil des Unterrichts. Die dienen der Vertiefung und der Erweiterung des in der Schule erarbeiteten Stoffes und werden von der Klassenlehrperson begleitet.

Kontakt: Schulverwaltung

FerienplanNach oben

Hier gelangen Sie zum Ferienplan für das laufende und der nächsten Schuljahre.

Kontakt: Schulverwaltung

Gebührenordnung für RaumbelegungenNach oben

Die ausserschulische Benützung der Schulanlagen ist grundsätzlich kostenpflichtig, ausser für ortsansässige, gemeinnützige Vereine und Organisationen/Gruppen, kommunale Körperschaften sowie Zweckverbände der Schulen.
Bei Durchführung einer Mehrzweckveranstaltung wird in jedem Fall eine Reinigungskostenpauschale erhoben.  

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 50_2_Gebuhrenordnung.pdf (pdf, 56.2 kB)

HaftplichtversicherungNach oben

Durch Kinder während des Schulbetriebs verursachte Schäden sind nicht von der Schule versichert. Schulinterne Schäden an Personen und Sachen müssen über die Privathaftpflicht des Kindes, das den Schaden verursacht hat, abgewickelt werden.

Kontakt: Schulverwaltung

HausaufgabenbetreuungNach oben

Hausaufgaben sind ein Bestandteil des schulischen Lernens und dienen der Erweiterung von Lernformen und Arbeitstechniken. Nicht alle Kinder haben zu Hause die nötigen Voraussetzungen, um ihre Hausaufgaben konzentriert und ungestört erledigen zu können oder sie schaffen die Aufgaben aus anderen Gründen nicht. Für sie ist die Aufgabenbetreuung gedacht. Wir bieten in den Schuleinheiten Sennwald und Haag die Möglichkeit, die Hausaufgaben in einem geschützten Rahmen und betreut zu erledigen.
Die Anmeldung für die Hausaufgabenbetreuung erfolgt über die Klassenlehrperson. Es wird ein Elternbeitrag erhoben.

Kontakt: Schulverwaltung

HausordnungNach oben

Jede Schuleinheit verfügt über eine Hausordnung. In der Hausordnung sind Regeln festgehalten, die für das gesamte Schulareal gültig sind. Die Hauswarte und Lehrpersonen sind beauftragt, diese Regeln durchzusetzen. Die Hausordnung kann bei der jeweiligen Schulleitung angefordert werden.

Auf den Schularealen sind Besucher auch ausserhalb der Schulzeit bis maximal 21.00 Uhr willkommen. Die Nachtruhe ist zu beachten. Die Anlagen sind mit Sorgfalt zu benutzen. Abfälle aller Art gehören in die Abfalleimer. Den Anweisungen der Hauswarte oder der Lehrpersonen ist Folge zu leisten. Jeglicher Suchtmittelkonsum ist untersagt.

Kontakt: Schulverwaltung

Hausordnung Schulzentrum TürggenauNach oben

Hier können Sie die aktuell gültige Hausordnung vom Schulzentrum Türggenau herunterladen.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 17_6_Schulzentrum_Turggenau.pdf (pdf, 52.6 kB)

Integrative Schulform (ISF)Nach oben

Integration heisst, die Unterschiedlichkeit der Kinder zu achten und das gemeinsame Lernen aller optimal zu fördern.

  • ISF verzichtet weitgehend auf die Separierung von Schulkindern mit Lernproblemen.
  • ISF integriert Schüler mit besonderen Lernvoraussetzungen in der Regelklasse.
  • Die wohnortnahe Beschulung und die Vermeidung von sozialer Ausgrenzung stehen dabei im Vordergrund.
  • ISF unterstützt Schulkinder mit Schulschwierigkeiten entsprechend ihren Bedürnissen.
  • ISF setzt die Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen, Eltern, Kind und der Fachperson für Schulische Heilpädagogik oder der Therapie voraus.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 41_1_Konzept_fur_Fordernde_Massnahmen.pdf (pdf, 234.6 kB)

KindergartenNach oben

Der Kindergarten ist die erste Volksschulstufe und dauert zwei Jahre. Der Besuch des Kindergartens ist obligatorischer Bestandteil der Volksschule. Die Kinder werden am 1. August nach Vollendung des vierten Altersjahres schulpflichtig und treten in den Kindergarten ein. Eine Vorverlegung des Kindergarteneintrittes ist nicht möglich. Ein Aufschub des Kindergarteneintrittes kann auf Antrag der Eltern in Einzelfällen durch den Schulrat geprüft und bewilligt werden. Es wird empfohlen, den Antrag mit dem Bericht einer Fachperson, die das Kind kennt, zu ergänzen (z.B. Kinder-/Hausarzt, Spielgruppenleiterin).
Im Kindergarten (und in der Primarschule) wird am Vormittag Unterricht in Blockzeiten erteilt. Alle Kinder haben jeden Vormittag während 4 Lektionen (08.00 bis 11.45 Uhr) von Montag bis Freitag Unterricht. Im 1. Kindergartenjahr haben die Kinder am Nachmittag keinen Unterricht.
Im 1. Kindergartenjahr kann das Kind von der ersten Morgenlektion abgemeldet werden, d.h. es besucht den Kindergarten erst ab 8.55 Uhr. Diese Entscheidung gilt vorerst für ein Semester (August - Januar) und kann danach verändert oder für das 2. Semester (Februar bis Juli) verlängert werden. Die Kinder­gärtnerinnen empfehlen, Ihr Kind den Unterricht im ersten Kindergartenjahr erst ab der 2. Lektion besuchen zu lassen, da ein ganzer Morgen viel Ausdauer benötigt. Dies kann von einem jungen Kindergartenkind verständlicherweise nur bedingt eingefordert werden und ist deshalb oft eine Überforderung. Im zweiten Kindergartenjahr gibt es diese Wahlmöglichkeit nicht mehr.
Der Kindergarten fördert die geistige, soziale und körperliche Entwicklung der Kinder. Sie sammeln vielfältige Erfahrungen durch Geschichten hören, Lieder singen, Verse lernen und sich in verschiedene Rollen versetzen. Sie turnen, tanzen, konstruieren, zeichnen und malen. Diese verschiedenen Tätigkeiten erweitern die motorischen und gestalterischen Fähigkeiten, die Wahrnehmung, das mathematische Denken, die Phantasie und die Sprache. Das Kind lernt seine Gedanken auszudrücken, sich in eine grössere Gemeinschaft einzufügen, Fragen zu stellen und anderen zuzuhören.
Das Spiel nimmt im Kindergarten eine wichtige Stellung ein. Das Spielen zu Hause oder auf dem Spielplatz wird ergänzt durch das Spielen in einer grösseren Gruppe von Kindern, das in einer pädagogisch gestalteten Spielumgebung stattfindet.
Im Verlauf der beiden Kindergartenjahre erfolgt eine Verschiebung vom Spielen zum spielerischen Lernen. Mit den zahlreichen Erfahrungen in der Klassengemeinschaft und durch gezielte Lern- und Beschäftigungsangebote werden die Kinder auf die erste Klasse vorbereitet. Broschüre zum Eintritt in den Kindergarten zum Download.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: Informationen_zum_Eintritt.docx (docx, 177.7 kB)

KlassenlagerNach oben

Klassenlager sind eine wertvolle Bereicherung und Ergänzung des Unterrichts und werden sich zur späteren Erinnerung bei vielen ehemaligen Schulkindern als eigentliche Höhepunkte der Schullaufbahn einprägen. Jedes Schulkind soll die Gelegenheit erhalten, an Schullagern teilzunehmen. In den Schulen Sennwald finden folgende besondere Unterrichtswochen und Projekte statt:

Kindergarten
Im Kindergarten wird grundsätzlich in Form von Projekten gearbeitet. Sie machen bei Schulhausprojekten nach eigenem Ermessen mit der Unterstufe oder der Mittelstufe mit.


Primarschule
1-3 Projektwochen (je nach Planung zusammen mit Kindergarten)
2-3 Wintersporttage pro Jahr - die Schuleinheiten können autonom entscheiden, wie sie diese gestalten
1-2 Sommerlager (nach Möglichkeit werden 2 Lager durchgeführt), Dauer 4-5 Tage


1. Oberstufe
Kennenlerntage, Dauer: 3-5 Tage - intern oder extern möglich, Durchführung: letzte Woche vor den Herbstferien
Schneesportlager, Dauer 5 Tage, Durchführung: Kalenderwoche 10


2. Oberstufe
Schneesportlager, Dauer: 5 Tage, Durchführung: Kalenderwoche 10
Berufswahl, Schwerpunkt


3. Oberstufe
Projektwoche (Klassenlager, Sprachaufenthalt, Sozialeinsatz…), Dauer: 5 Tage - intern oder extern möglich
Freiwillige Schlussreise, Dauer: 1-3 Tage


Neben verschiedenen, dem Lagerort angepassten Aktivitäten stellt das bewusste gemeinsame Gestalten einer Lagergemeinschaft ein wichtiges Ziel jedes Klassenlagers dar. Dem Alter entsprechend sollen die Schulkinder möglichst viel Mitverantwortung tragen und bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung des Lagers miteinbezogen werden.
Der Elternbeitrag beträgt pro Kind und Tag Fr. 17.-. Diese Kosten werden für die Verpflegung der Kinder erhoben.

Kontakt: Schulverwaltung

KlassenzuteilungNach oben

Die Schulkinder gehen in der Regel im Wohndorf zur Schule bzw. in den Kindergarten. Bei mehreren Klassen erfolgt die Zuteilung durch die Schulleitung, im Auftrag des Schulrates. Die Klassenzuteilung wird den Eltern rechtzeitig schriftlich mitgeteilt. Wir weisen darauf hin, dass Zuteilungswünsche zwar entgegengenommen werden, aber ein Kind unter Umständen trotzdem nicht der Wunschgruppe zugeordnet werden kann. Oberste Priorität ist, dass nach Schülerzahl, Geschlecht, Leistungsfähigkeit und Herkunft/Religion ausgewogene Gruppen gebildet werden können.

Kontakt: Schulverwaltung

Konzept für Fördernde MassnahmenNach oben

Integration heisst, die Unterschiedlichkeit der Kinder zu achten und das gemeinsame Lernen aller optimal zu fördern.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 41_1_Konzept_fur_Fordernde_Massnahmen.pdf (pdf, 234.6 kB)

KopfläuseNach oben

Immer wieder treten Kopfläuse auf. Befallen werden vor allem Kinder und Jugendliche im Alter bis 20 Jahre, besonders aber die 5-10-Jährigen. Auch vor sauberen, gepflegten Kinderköpfen schrecken Läuse nicht zurück. Gerade lange Haare bieten günstige Bedingungen für das Einnisten von Läusen. Die Befallsaison ist hauptsächlich im Sommer und Herbst.
Läuse können nicht durch blosses Haare waschen entfernt werden. Damit ein rasches Ausbreiten der Kopfläuse vermieden werden kann, wenden Sie sich bei einem Befall unverzüglich an die Klassenlehrperson Ihres Kindes.
Die Schule stellt Fachpersonen zur Verfügung, die die Kinder der betroffenen Klassen auf Kopfläuse untersucht und Sie über das weitere Vorgehen und die zu verwendenden Hilfsmittel informiert.

Alle Primarschulkinder werden einmal pro Jahr im Herbst routinemässig auf einen Lausbefall untersucht.

Weitere Informationen finden sich unter www.kopflaus.ch

Kontakt: Schulverwaltung

KrankheitNach oben

Krankheitsbedingte Absenzen sind der Klassenlehrperson vor der ersten Schulstunde mitzuteilen.

Kontakt: Schulverwaltung

LeitbildNach oben

Das Leitbild der Schulen Sennwald basiert auf folgenden Leitsätzen:

  1. Wir stellen die Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt aller schulischen Aktivitäten und Bestrebungen.
  2. Wir pflegen einen respektvollen, wertschätzenden und vorbildlichen Umgang miteinander.
  3. Wir schaffen an unserer Schule eine positive Lernatmosphäre.
  4. Wir gestalten unsere Schule lebensnah, aktuell und fachlich fundiert.
  5. Wir achten unser Gegenüber - unabhängig von seiner Leistungsfähigkeit - mit seinem familiären, sozialen und kulturellen Hintergrund.
  6. Wir pflegen den offenen Austausch von Ressourcen.
  7. Wir streben eine hohe Schulqualität an.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 16_1_Leitbild.pdf (pdf, 503.2 kB)

LogopädieNach oben

Der logopädische Dienst bezweckt die Abklärung und Therapie sprachauffälliger Kinder.

Kontakt: Schulverwaltung

MittagstischNach oben

Der Mittagstisch bietet allen Schulkindern die Möglichkeit, ein Mittagessen im betreuten Rahmen einzunehmen. Er kann von allen Kindergarten- und Schulkindern bei Anmeldung genutzt werden und dauert jeweils von 11.45 Uhr bis 13.30 Uhr. In den Schuleinheiten Sennwald, Sax und Frümsen/Salez besteht der Mittagstisch in Form der Vermittlung an eine Gastfamilie. Für die Schuleinheit Haag findet der Mittagstisch in den Räumen der Kindertagesstätte und für die Oberstufe im Altersheim Forstegg statt. An Feiertagen und während der Schulferien findet kein Mittagstisch statt. Hier gelangen Sie zu den konkreten Angeboten in Ihrem Wohndorf.

Kontakt: Schulverwaltung

Mitwirkungspflicht der ElternNach oben

Die Eltern stehen Lehrperson und Schule für Gespräche und weitere Kontakte zur Verfügung. Sie informieren über Kind und Familie, soweit es der Erziehungs-und Bildungsauftrag erfordert.
Die Eltern unterstützen Lehrperson und Schule in Erziehung und Bildung sowie bei der Umsetzung schulischer Massnahmen.
Eltern, die ihre Mitwirkungspflicht erheblich verletzen, können vom Schulrat verwarnt oder gebüsst werden. Die Ordnungsbusse beträgt Fr. 200.- bis Fr. 1'000.-

Kontakt: Schulverwaltung

MusikschuleNach oben

Die Verbandsgemeinden Sevelen, Buchs, Grabs, Gams, Sennwald bilden den Zweckverband Musikschule Werdenberg. Die Musikschule Werdenberg bezweckt die musikalische Aus- und Weiterbildung von Schulkindern, Jugendlichen sowie Erwachsenen und fördert musikalische Aktivitäten. Hier gelangen Sie zur Homepage der Musikschule Werdenberg.

Kontakt: Schulverwaltung

Oberstufe oder Sekundarstufe INach oben

Die Oberstufe schliesst an die sechste Primarschulklasse an und dauert drei Jahre. Die Oberstufe bereitet die Schulkinder auf eine Berufsbildung oder den Besuch einer weiterführenden Schule und auf die Bewältigung des Lebensalltags vor. Sie gliedert sich in die Real- und die Sekundarschule. Die Gliederung der Oberstufe trägt dazu bei, den Schulkindern eine ihren Begabungen und Lernvoraussetzungen angemessene Bildung zu ermöglichen.
Ob ein Kind nach der 6. Primarschulklasse in die Real- oder Sekundarschule eintreteten kann, entscheidet der Schulrat, in Zusammenarbeit mit der Schulleitung der Oberstufe. Massgebend für den Entscheid sind die Empfehlung der 6.Klass-Lehrperson/en und die Noten der 6. Klasse. Weitere Kriterien sind Auffassungsgabe, Leistungsvermöben, Arbeitshaltung, Motivation sowie Durchhaltewillen.

In der Regel findet bereits im ersten Semester der 6. Klasse ein Beurteilungsgespräch zwischen der Klassenlehrperson und den Eltern statt. Aufgrund der Leistungsbeurteilung und dieses Gespräches erstellt die Klassenlehrperson den Zuweisungsantrag und eröffnet diesen den Eltern. Wenn die Eltern mit dem Zuweisungsantrag nicht einverstanden sind, erhalten sie Gelegenheit zur einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber der entscheidenden Schulbehörde/Schulleitung.

Die Broschüre "Die Volksschule im Kanton St.Gallen" dient als Leitfaden und hilft, sich im Bildungssystem des Kantons St.Gallen besser zurecht zu finden. Link zur Broschüre

Kontakt: Schulverwaltung

Offene Stellen - StellvertretungenNach oben

Folgende Stellvertretungen haben wir momentan zu vergeben:

DauerStufePensum
14.08.2017 - 02.02.2018Oberstufe7 - 10 Lektionen


Genauere Informationen erhalten Sie über die Stellenbörse des Kantons St.Gallen www.schule.sg.ch/Stellen-Stellvertreterbörse

Kontakt: Schulverwaltung

Offene Stellen - ZivildienstNach oben

Wir sind neu offizieller Einsatzbetrieb für Zivildienstleistende und bieten in diesem Schuljahr erstmals die Möglichkeit für einen Einsatz an, z.B. in unseren Kindergärten + Schulen sowie der Kindertagesstätte Haag. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Schulverwaltung.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: xxxxx_Pflichtenheft.pdf (pdf, 67.6 kB)

PrimarschuleNach oben

Die Primarschule schliesst an den Kindergarten an und umfasst die 1. - 3. Klasse (Unterstufe) sowie die 4. - 6. Klasse (Mittelstufe)

Der Übertritt (Promotion) zwischen den Klassen ist in der Regel fliessend, d.h. er passiert automatisch. Wenn ein Übertritt aufgrund der Leistungen gefährdet ist, werden die Eltern bis Ende April informiert und über das weitere Vorgehen informiert.

Die Broschüre "Die Volksschule im Kanton St.Gallen" dient als Leitfaden und hilft, sich im Bildungssystem des Kantons St.Gallen besser zurecht zu finden. Link zur Broschüre

Kontakt: Schulverwaltung

ProjekttageNach oben

An Projekttagen wird von allen Klassen eines Schulhauses an einem zentralen Thema gearbeitet. Der reguläre Stundenplan gilt während dieser Zeit nicht. Es können auch Abend- oder Nachtstunden sowie der Samstag tangiert sein, z.B. Lesenacht, Vernissagen, etc.
Über besondere Unterrichtszeiten werden Sie frühzeitig informiert.

Kontakt: Schulverwaltung

PromotionNach oben

Als Promotion wird der Übertritt von einer Klasse in die nächsthöhere Klasse innerhalb derselben Schulstufe bezeichnet (z.B. von der 1. in die 2. Klasse). Als Übertritt wird der Wechsel von einer Schulstufe in die nächsthöhere Stufe bezeichnet (z.B. Kindergarten - Primarschule oder Primarschule - Oberstufe) Die Übertrittsgrundlagen sind bei den einzelnen Stufen aufgeführt. Es besteht für den ganzen Kanton ein einheitliches Promotions- und Übertrittsreglement, welches durch den Erziehungsrat erlassen wurde.

Kontakt: Schulverwaltung

PsychomotorikNach oben

Psychomotorik richtet sich an Kinder, die in ihrem Bewegungserleben und - verhalten auffällig sind.

Kontakt: Schulverwaltung

Raumbelegung_AntragsformularNach oben

Anträge für die ausserschulische Benützung der Schulanlagen müssen mit diesem Antragsformular bei der örtlichen Schulleitung beantragt werden.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 50_Antragsformular_Raumbelegung_inkl._Merkblatt.docx (docx, 472.8 kB)

ReligionsunterrichtNach oben

Der Religionsunterricht ist im Stundenplan der Volksschule eingebunden, liegt aber in der Verantwortung der Landeskirchen.
Für Mitglieder einer der Landeskirchen ist der Besuch des Religionsunterrichts obligatorisch. Schulkinder, welche den obligatorischen Regligionsunterricht der beiden Landeskirchen nicht besuchen, werden während den Blockzeiten anderweitig beschult oder betreut.
Für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, welche nicht den Landeskirchen angehören, ist der Besuch des Ethikunterrichts obligatorisch.

Kontakt: Schulverwaltung

SchularztNach oben

Die Schule hat neben ihrem Bildungsauftrag auch die gesetzliche Aufgabe, auf die gesundheitliche Entwicklung der Schülerinnen und Schülern zu achten. Die schulärztlichen Untersuchungen finden im 2. Kindergartenjahr, in der 5. Klasse sowie in der letzten Klasse vor der Schulentlassung statt.
Die Eltern können den Untersuch bei einem Arzt ihrer Wahl durchführen lassen, wenn sie den Untersuch selber organisieren und die Kosten dafür selber tragen.
Die Vorsorgeuntersuchungen sind obligatorisch. Die Eltern werden mittels Brief über den bevorstehenden Untersuch informiert und gebeten, den Impfausweis dem Kind mitzugeben. Wenn die Eltern einverstanden sind, führt der Schularzt die notwendigen Impfungen nach Impfplan des Gesundheitsdepartements durch.
Unser Schularzt ist Dr. med. Max Steiner, Allg. Med. FMH, Unterlögert 6, 9466 Sennwald - Tel. 081 757 11 23

Kontakt: Schulverwaltung

SchulbestätigungNach oben

Falls Sie eine Bestätigung über den Schulbesuch Ihres Kindes benötigen, erhalten Sie diese kostenlos bei der Schulverwaltung.

Kontakt: Schulverwaltung

SchulbusNach oben

Für das Einschulungsjahr und für die Schuleinheit Frümsen/Salez verkehrt ein Schulbus. Der Fahrplan kann bei der Schulverwaltung verlangt werden.
Wenn Ihr Kind verhindert oder krank ist bitten wir Sie, zusätzlich zur Klassenlehrperson auch den Schulbus zu informieren per Telefon oder SMS (Angaben auf dem Fahrplan).
Unternehmer:
Kreuzberg-Garage Heeb AG, Sax
Kobler Reisen, Rüthi

Kontakt: Schulverwaltung

SchuleinheitenNach oben

Die Gemeinde Sennwald umfasst folgende Schuleinheiten:
Sennwald (Kindergarten + Primarschule)
Frümsen/Salez (Kindergarten, Einschulungsjahr, Primarschule)
Sax (Kindergarten + Primarschule)
Haag (Kindergarten + Primarschule)
Oberstufe

Kontakt: Schulverwaltung

Schulischer Heilpädagoge / Schulische Heilpädagogin (SHP)Nach oben

Der Schulische Heilpädagoge/die Schulische Heilpädagogin /(SHP) unterstützt Schulkinder mit Schulschwierigkeiten entsprechend ihren Bedürfnissen.

Kontakt: Schulverwaltung

SchulleitungNach oben

Jede Schuleinheit wird durch eine Schulleitung im Auftrag der Schulbehörde in organisatorischer, personeller und pädagogischer Hinsicht geführt. Sie ist Ansprechstelle für Schüler sowie deren Eltern in Fragen, die nicht direkt mit der Klassenperson besprochen werden können oder die von übergeordneter Bedeutung sind. Die Schulleitung vertritt die Schule gegen aussen; sie trägt die Verantwortung für den Schulbetrieb.

Kontakt: Schulverwaltung

SchulordnungNach oben

Hier finden Sie die Schulordnung.

Kontakt: Schulverwaltung

Dokument: 10_2_Schulordnung.pdf (pdf, 78.3 kB)

SchulpflichtNach oben

Die Schulpflicht beginnt mit dem Eintritt in den Kindergarten und dauert bis zum Abschluss der dritten Oberstufenklasse (11 Schuljahre). Der Schulbesuch hat möglichst lückenlos zu erfolgen.
Eltern, die das Kind an der Erfüllung der Schulpflicht hindern oder nicht zum Schulbesuch oder zur Befolgung von Anordnungen anhalten, können vom Schulrat verwarnt oder gebüsst werden. Die Ordnungsbusse beträgt je versäumter Schulhalbtag wenigstens Fr. 200-, insgeamt höchstens Fr. 1'000.-. In schweren Fällen kann der Schulrat Strafanzeige erstatten.

Kontakt: Schulverwaltung

Schulpsychologischer Dienst (SPD)Nach oben

Der Auftrag der Schulpsychologin bzw. des Schulpsychologen besteht darin, Eltern, Lehrpersonen und Schulbehörden in schulischen und erzieherischen Fragen zu beraten. Um gute Lösungen erarbeiten zu können, sind entsprechende Abklärungen und die Mitarbeit der beteiligten Personen erforderlich. Der schulpsychologische Dienst ist eine kantonale Dienststelle. Bei schulischen Fragen erfolgt die Anmeldung in der Regel durch die Lehrperson in Absprache mit den Eltern. Link zu weiteren Informationen.

Kontakt: Schulverwaltung

SchulratNach oben

Dem Schulrat obliegt die Führung und die Verwaltung der Schulen Sennwald nach den Vorschriften des Gemeindegesetzes, der Gesetzgebung über das Schulwesen sowie der Gemeindeordnung und der Schulordnung der Gemeinde Sennwald. Die Mitglieder des Schulrates unterstützen die Schulleitungen in ihrer Leitungsaufgabe.

Kontakt: Schulverwaltung

SchulreisenNach oben

Schulreisen sind Reisen einer Klasse unter der Leitung der Klassenlehrperson. Sie sind obligatorisch für alle Schüler und stehen nicht unbedingt in direktem Zusammenhang mit dem Unterricht. Es findet maximal eine Schulreise pro Schuljahr statt, in Kindergarten und in der Primarschule dauert sie in der Regel einen Tag, in der Oberstufe bis zu zwei Tage. Reiseroute und Programm sind der jeweiligen Stufe angepasst. Es kann ein Elternbeitrag erhoben werden zur Deckung der Verpflegungskosten.

Kontakt: Schulverwaltung

SchulsozialarbeitNach oben

Die Schule hat sich zu einem Ort entwickelt, der sich neben dem Vermitteln von Schulstoff und Erziehungsaufgaben immer häufiger auch mit Problemen der Schülerinnen und Schüler im persönlichen und familiären Bereich auseinandersetzten muss.
Die Schulsozialarbeit berät und unterstützt als niederschwelliges Angebot Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und Eltern bei sozialen Schwierigkeiten.
Die Beratung hat zum Ziel, vermittelnd in Konfliktsituationen zu wirken sowie die Schülerinnen und Schüler und deren Umfeld in der Selbst-, Handlungs- und Sozialkompetenz zu stärken. Sie fördert die Fähigkeit, Lösungen von persönlichen und sozialen Problemen mit den vorhandenen Ressourcen selbständig herbei zu führen. Die Schulsozialarbeit arbeitet eng mit der Schule zusammen.

Kontakt: Schulverwaltung

SchulverwaltungNach oben

Die Schulverwaltung sorgt für einen verwaltungstechnisch und organisatorisch professionell geleiteten Schulbetrieb. In diesem Sinne ist sie Anlaufstelle für das Schulpräsidium, den Schulrat, die Schulleitungen, die Lehrerschaft, die Schüler, die Eltern sowie die Öffentlichkeit.

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SchulwegNach oben

Der Schulweg liegt in der Verantwortung der Erziehungsberechtigten. Es ist deren Sache, dafür zu sorgen, dass das Kind auf dem Schulweg nicht zu Schaden kommt oder andere schädigt. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die Schüler den Schulweg aus eigener Kraft - in erster Linie zu Fuss - zurücklegen. Schüler, welche ausserhalb eines festgelegten Dorf-Rayons wohnen, dürfen mit dem Velo in die Schule fahren. Die Fahrzeuge dürfen nur auf den zugewiesenen Plätzen abgestellt werden.
Die Benützung von Velos, Rollbretter, Scooter u.ä. geschieht in Verantwortung der Eltern (Haftpflicht, Unfall, Diebstahl, Beschädigung etc.).
Weitere Auskünfte erhalten Sie von der örtlichen Schulleitung.
Beachten Sie bitte auch das angefügte Dokument "Tipps für einen sicheren Schulweg zu Fuss"

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Dokument: 40_5_Tipps_fur_einen_sicheren_Schulweg_zu_Fuss.pdf (pdf, 61.1 kB)

SchulzahnpflegeNach oben

Der Zahngesundheit wird in der Schule grosse Beachtung geschenkt. Die heute praktizierte Zahnprophylaxe basiert auf den 4 Pfeilern: Ernährung, Mundhygiene, Anwendung von Fluoriden und der regelmässigen zahnärztlichen Kontrolle.
Im Rahmen des ordentlichen Unterrichts wird eine systematische Aufklärung betrieben sowie die regelmässige Prophylaxe durchgeführt. Die Kinder werden während der obligatorischen Schulzeit zum jährlichen, kostenlosen Untersuch bei einem Schulzahnarzt aufgeboten. Dieser ist laut Volksschulgesetz für alle Schülerinnen und Schüler obligatorisch.
Unsere Schulzahnärzte:
Dr. med. dent. S Fawzi, Rüthi zuständig für die Schuleinheit Sennwald und die Oberstufe
Dr. med. dent. Bernd Fietz, Gams zuständig für die Schuleinheit Sax
Dr. med. dent. Philipp Gabriel, Grabs, zuständig für die Schuleinheiten Frümsen/Salez und Haag


Der Untersuch kann auf eigene Kosten bei einem Privatzahnarzt durchgeführt und muss der Klassenlehrperson bestätigt werden.

Wenn die Eltern nicht hinreichend oder nicht rechtzeitig aus eigenen Mitteln für die Behandlungskosten aufkommen können, leisten die Schulen Sennwald unter bestimmten Voraussetzungen Beiträge an die Behandlungskosten von Schulkindern.

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Dokument: 60_6_Richtlinien_Kostenbeteiligungen_bei_Zahnbehandlungen.pdf (pdf, 64.0 kB)

SchwimmunterrichtNach oben

Der Schwimmunterricht der Schulen Sennwald findet in den Hallenbädern Buchs und Eschen statt.

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Sonderpädagogische MassnahmenNach oben

Siehe Integrative Schulform (ISF)

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TeamteachingNach oben

Die Erweiterung der Blockzeiten hat zur Folge, dass im Kindergarten und der Primarschule vormittags kein Halbklassenunterricht mehr möglich ist. Um die Kinder möglichst gut zu fördern, arbeiten während einiger Lektionen zwei Lehrpersonen mit der Klasse im Teamteaching.

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Therapeutische RhythmikNach oben

Die therapeutische Rhythmik richtet sich an Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, mit Wahrnehmungsschwierigkeiten, mit Verhaltensauffälligkeiten und Defiziten im Bewegungs- und Sozialbereich.

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Time outNach oben

Jugendliche können aus verschiedenen Gründen in eine persönliche Krise geraten und dadurch den Sinn der Schule aus den Augen verlieren. Das Verhalten der Jugendlichen wird zur Belastung für die Klasse und die Lehrpersonen. Ein Time-out entschärft eine solche Situation für alle Beteiligten.
Die Time-out Schule Werdenberg ist eine Dienstleistung der Schulen Buchs, Gams, Sennwald, Sevelen, Wartau.
Weitere Informationen zur Time-out Schule Werdenberg erhalten Sie hier.

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UmzugNach oben

Umzug innerhalb der Gemeinde, siehe Adressänderung

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UnfallversicherungNach oben

Seit der Einführung des neuen Krankenkassenversicherungsgesetzes mit der obligatorischen Grundversicherung ist jedes Kind bei der Krankenkasse privat gegen Unfall versichert. Seitens der Schule besteht deshalb keine Schülerversicherung mehr. Bitte achten Sie darauf, dass Zahnschäden eingeschlossen sind.

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UrlaubsgesucheNach oben

Eltern haben gemäss Art. 96 Abs. 2 Volksschulgesetz die Möglichkeit, ein Kind während höchstens zwei Halbtagen pro Schuljahr ohne Angabe eines Grundes vom Unterricht zu befreien. Die Abwesenheit muss mindestens 5 Schultage vor Bezug bei der Klassenlehrperson schriftlich gemeldet werden.
Für die Bewilligung der Urlaube sind zuständig:

  • Urlaub bis zu einem Tag kann die Klassenlehrperson bewilligen
  • für 2 bis 5 Schultage entscheidet die Schulleitung. Vorbehalten bleiben Urlaubsgesuche für Tage vor oder im Anschluss an die Ferien.
  • Weitergehende Urlaubsgesuche sowie Urlaubsgesuche für Tage vor oder im Anschluss an die Ferien müssen schriftlich und mindestens 4 Wochen im Voraus bei der Schulleitung eingereicht werden, Der Schulrat entscheidet. Urlaub vor und im Anschluss an die Ferien wird vom Schulrat nur in Ausnahmefällen bewilligt.

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Dokument: 40_Urlaubsgesuch_Schuler.docx (docx, 32.8 kB)

VerkehrserziehungNach oben

Die Verkehrserziehung findet in Zusammenarbeit mit der Polizei statt.

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VersicherungenNach oben

Unfall:
Seit der Einführung des neuen Krankenkassenversicherungsgesetztes mit der obligatorischen Grundversicherung ist jedes Kind privat gegen Unfall versichert. Seitens der Schule besteht deshalb keine Schülerversicherung mehr. Bitte achten Sie darauf, dass Zahnschäden eingeschlossen sind.
Haftpflicht:
Durch Kinder während des Schulbetriebs verursachte Schäden sind nicht von der Schule versichert. Schulinterne Schäden an Personen uns Sachen müssen über die Privathaftpflicht des Kindes, das den Schaden verursacht hat, abgewickelt werden.

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Vorschulische AngeboteNach oben

In der Gemeinde Sennwald besteht ein attraktives Angebot für die vorschulische Förderung von Kindern.

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Wegzug aus der GemeindeNach oben

Erfolgt ein Wegzug aus der Gemeinde Sennwald, sind die Eltern verpflichtet, dies der Schulverwaltung und den Klassenlehrpersonen ihrer Kinder frühzeitig mitzuteilen. Die Schulverwaltung stellt einen Schulausweis aus, welcher direkt an die Schulgemeinde des neuen Wohnortes gelangt.

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ZeugnisNach oben

Die Kinder erhalten jeweils auf Semesterende ein Zeugnis, wobei im Kindergarten und in den ersten drei Semestern der Primarschule anstelle von Noten der Termin des Beurteilungsgesprächs eingetragen wird.
Zeugnisnoten werden nicht ausschliesslich aufgrund des Durchschnitts der verschiedenen Teilnoten berechnet. Sie stellen eine Gesamtbeurteilung dar, die sich auf schriftliche, mündliche und praktische Leistungen der Schüler stützt.

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ZivildiensteinsatzNach oben

Wir sind offizieller Einsatzbetrieb für Zivildienstleistende und bieten im nächsten Schuljahr wieder die Möglichkeit für einen Einsatz an, z.B.im Kindergarten Salez. Mindestdauer für einen Einsatz: 180 Tage Bei Interesse wenden Sie sich bitte bei der Schulverwaltung.

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Dokument: xxxxx_Pflichtenheft.pdf (pdf, 67.6 kB)

ZnüniNach oben

Pausen sind nicht nur "Auszeiten" vom Lernen, sie dienen auch dem Nachschub von Energie durch Nahrung und Flüssigkeit. Zwischenmahlzeiten können Konzentrationsabfällen und Ermüdungserscheinungen gezielt entgegenwirken. Beim Znüni freuen sich die Kinder über frisches Saisonobst und -gemüse. In einer Znünibox lassen sich Apfel- und Birnenschnitze, sonstige Früchte und Gemüsestreifen problemlos transportieren. Auch Pausenbrote und Käsewürfel haben darin Platz. Süsse Riegel, Knabbergebäck und ähnliche Pausensnacks sind nicht empfehlenswert, da sie relativ viel Fett und Zucker oder Salz enthalten und zu wenig wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe. Sie liefern nur wertlose Energie und lassen die Kinder nach kurzer Zeit wieder hungrig werden. Ausserdem greifen sie auch die Zähne an.

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ZusammenarbeitNach oben

Die Schule legt Wert auf gute Elternkontakte. Von den Klassenlehrpersonen werden regelmässig Elterngespräche und Elternabende organisiert. Die Zusammenarbeit mit der Schule ist für die Eltern ein Recht, gleichzeitig aber auch eine Pflicht.

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Zuzug in die GemeindeNach oben

Bei Zuzug in die Gemeinde Sennwald, siehe Anmeldung

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