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Welschlandlager 2015

In dieser Woche haben wir sehr viel erlebt. Wir gingen zur Schule, besuchten ein Museum, schafften es trotz Abgaben durch die Sicherheitsvorkehrungen der UNO, gingen in die Stadt und hatten einfach Freizeit.
Am Tag der Ankunft gingen wir in Lausanne in die Stadt und hatten dort einen OL zu erfüllen. Wir mussten verschiedenen Sachen suchen und dazu Fragen beantworten. Dadurch, dass wir mit dem ganzen ÖV gratis fahren konnten, war die Suche rasch und einfach. Am Abend bezogen wir die Zimmer, die wir selber wählen durften und gingen dann noch spazieren.
Am Dienstag gingen wir nach Genf zu den Kleinen (1.Klässler, die aber in Genf erst 4-5-jährig sind) in die Schule. Sie konnten besser Französisch als wir, was ein bisschen komisch war. Wir machten dort viele Dinge mit ihnen und waren gezwungen Französisch zu sprechen. Am Abend konnten wir in der Jugendherberge bleiben.
Am Mittwoch gingen wir ins Olympische Museum. Das war sehr spannend und es gab viel zu sehen. Alle Fackeln, Medaillen, usw. waren dort ausgestellt. Man konnte sich ausserdem beim Sprint und im Hochsprung mit den Weltrekordhaltern messen. Nach dem Mittagessen mussten wir am Nachmittag den entführten Hr. Kühnis suchen und retten. Die Gewinnergruppe hatte etwas mehr Freizeit bis am Abend und konnte machen, was sie wollten. Am Abend gingen wir ins Kino und schauten einen französischen Film, den wir nicht so ganz verstanden.
Am Donnerstag gingen wir noch einmal nach Genf und besuchten dort den „Palais de Nation“ der UNO. Zwei von uns mussten an der Sicherheitskontrolle noch einige Sachen abgeben, wurden dann aber auch noch durch gelassen. Wir hatten dort eine Führung durch das ganze Gebäude. Wir sahen die verschiedenen Konferenzräume und auch das war sehr spannend. Am Nachmittag hatten wir noch einmal eine Art OL und mussten wieder verschiedene Sachen suchen. Am Abend konnten die „Sibasiacha“ noch in den Genfersee baden gehen. Es war ziemlich frisch. Die „Sirüpler“ blieben draussen und gingen noch nach Ouchy. Wir machten es uns in der Jugendherberge gemütlich.
Am Freitag war es schon wieder Zeit zu packen und sich von Lausanne zu verabschieden. Wir packten alles zusammen und gingen dann in den Zug Richtung Rheintal. Auf dem Weg machten wir noch einen kleinen Zwischenstopp in Bern. Dort assen wir Mittag und hatten in Gruppen kleine Aufträge zu lösen. Danach ging es mit dem Zug wieder weiter in Richtung Heimat.
Das ganze Lager war ziemlich cool und es war eine schöne Woche mit der ganzen Gruppe.
Mir, und ich glaube auch noch vielen anderen, hat das Lager sehr gefallen. Die Stadt Lausanne, die Umgebung und die Jugendherberge waren super. Auch wenn wir jetzt nicht perfekt Französisch sprechen konnten wir uns verständigen und überstanden die Woche und haben vielleicht sogar etwas dazugelernt.

Dominik 3S

Schuleinheit Oberstufe 


 

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