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23. bis 27. September 2019: Kennenlernwoche der 1. Oberstufe

Schülerinnen und Schüler berichten:

Montag
Wir treffen uns in der Aula und teilen uns in Zimmer auf. Die Saxer zum Beispiel gingen zu Herr Oertle. Dort haben wir uns auf die Präsentationen unserer Dörfer vorbereitet. Dann gingen wir wieder in die Aula um sie dort zu präsentieren, und durch Regen nicht vor Ort wie geplant. Nach der Mittagspause gingen wir dann auf Velotour durch die Dörfer. Zuerst gingen wir nach Sennwald, dann Frümsen, Sax und Haag liessen wir wegen fehlender Zeit aus. Vor Ort haben wir jeweils ein Quiz zum jeweiligen Dorf gemacht, nur in Sax waren es drei: Die von Sax, Salez und Haag. Und in Sennwald haben wir Johann Philipp von Hohensax angeschaut.

Dienstag
Wir haben uns um 8:15 Uhr am Bahnhof Salez getroffen.
Als wir unsere Eltern endlich los waren, sind wir losgefahren. Die Zugfahrt war ziemlich kurz. Wir sind in Buchs wieder ausgestiegen und dann in den Bus umgestiegen.
Wir sind am Voralpsee ausgestiegen und sind dann bis zum Ölberg gewandert. Dort haben wir dann Herrn Sigrist und Herrn Eggenberger getroffen, die uns etwas übers Jagen erzählt haben. Anschliessend sind wir weiter gewandert bis zum Lagerhaus in Oberdorf (Wildhaus).
Dann haben wir ein paar Spiele gemacht. Am Ende gab es eine Rangliste und die zwei Siegerteams bekamen von den Lehrern ein Eis spendiert.
Nach dem Abendessen haben wir einen Spielabend gemacht, weil es geregnet hat.
Eigentlich wollten wir Schokobananen am Lagerfeuer machen die haben wir dann aber im Backoffen gemacht.
Gegen Ende bekamen wir noch ein paar Aufträge und dann gingen wir schlafen, doch ein gewisses Zimmer tat das nicht. Sie laserten mit Laserpointern in die Nacht hinaus.
Deswegen mussten sie sich am nächsten Tag bei der Bäuerin entschuldigen.
Dieser Tag war anstrengend aber auch cool ich finde er hat sich gelohnt.

Mittwoch
Wir standen alle um 7:00 Uhr auf und gingen frühstücken. Man hatte die Wahl zwischen Müsli oder Brot mit Marmelade und Butter, Salami oder Käse, warmer Milch und Kakao oder kalte Milch oder kalter Kakao. Nach dem Frühstück sagten die Lehrer, dass wir unser Lunch nehmen sollen, das bestand eigentlich nur aus einem Schinken und aus einem Käsebrot dazu ein Schokoriegel und eine Shorley. Als wir alles gepackt hatten, sind wir ins Tal gewandert und sind zur Bushaltestelle geeilt, da wir den Bus nicht verpassen wollten. Als wir bei der Seilbahn ankamen, wurden wir von den Lehrern in Teams verteilt. Ich war mit Fr. Hermann in einem Team. Bei uns waren noch Keyf, Samira, Suami, Ivan und Mira (die Tochter von Fr. Hermann). Beim Klangweg gab es viele Posten, die meiner Meinung nach nur Lärm gemacht haben. Als wir vom Klangweg zurückkamen, haben wir uns erst mal ausgeruht. Und am Abend ein Spiel gespielt das Times up hiess. Da ging es darum verschiedene Wörter pantomimisch auszudrücken und zu erraten, dann haben wir es mit Worten gemacht, dann nur Geräusche und anschliessend nur mit Mimik. Mein Team hat gewonnen. Wir durften die Wörter aussuchen und deswegen war es ein sehr lustiges Spiel. Als wir noch Zähne putzen und uns umziehen mussten, sind die Lehrer um 22:00 zu uns gekommen und haben uns gesagt, dass wir leise seien sollen. Bei den Jungen hat man gehört, dass sie sich nicht ganz darangehalten haben.

Donnerstag
Am Morgen als wir aufstanden, Frühstück gegessen hatten, bekamen wir eine Aufgabe. Die Aufgabe war ein Orientierungslauf. Es gab insgesamt 9 Gruppen. Das Ziel des Orientierunslaufes waren die Thurfälle. Wir erhielten viele Bilder, die hinten dran einen Buchstaben hatten, wir mussten die Reihenfolge der Buchstaben aufschreiben. Bald waren dann alle Gruppen losgelaufen, sie kamen alle unterschiedlich voran. Am Anfang gab es noch nicht so viele Bilder, mit der Zeit kamen dann aber immer mehr Bilder. Vorbei an der alten Sprungschanze, Strassen und Waldwegen kamen am Schluss jedoch alle ohne eine Verletzung im Ziel bei den Thurfällen an. Unterwegs war es ein Rennen, wer als erstes im Ziel ankam. Manchmal überholte die einte gruppe, dann wieder eine andere Gruppe. Am Schluss waren dann alle angekommen und man ass sein Lunchpaket auf. Danach ging man von den Thurfällen zu der Wildhauser Thur. Dort machte man ein Schiffrennen, aus den Schiffen die man am vorigen Tag gebaut hatte.

Freitag
Wir trafen uns wieder um 8:10 in der Aula. Dort spielten wir zum Aufwachen ein Spiel und bekamen dann die Auswertung des Bootsbauprojektes. Nachdem die Gewinnergruppe ihre Belohnung erhalten hatte, mussten wir eine Reflexion zum Projekt schreiben. Nachdem das erledigt war, gingen die Klassen in Verschiedene Zimmer und schrieben am «Campbook», einem analogen sozialen Netzwerk. Die S1A ging in Herr Hollensteins Zimmer, die S1B zu Frau Herrmann und die R1 ging zu Herr Litscher.

Schuleinheit Oberstufe 


 

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